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Das Wichtigste
in Kürze
Eine Einführung von den Wärmepumpen-Infotagen
aktueller
Vortrag von Carsten Herbert
Wärmepumpen Seite vom Bund der Energieverbraucher
Ratgeber modernisieren mit Wärmepumpe
Voraussetzungen für den Betrieb einer Wärmepumpe:
Wichtig für den effizienten
Betrieb einer Wärmepumpe ist eine Vorlauftemperatur im Heizkreis von
maximal 55°C an kalten Tagen bei einer Aussentemperatur von -10°C oder
darunter.
Dies ist bei Flächenheizungen (Boden / Wand / Decke) in der Regel
erfüllt, bei Heizkörpern von älteren Anlagen nicht immer.
Sollten bei Ihnen höhere Vorlauftemperaturen nötig sein, können Sie
diese absenken, indem Sie die Nachtabsenkung deaktivieren.
Die Räume bleiben dadaurch konstant warm und die Lastspitze am Morgen
entfällt.
Die maximale Vorlauftemperatur kann dadurch um etwa 10°C abgesenkt
werden.
Falls dies bei Ihnen nicht reicht, kann die Vorlauftemperatur durch neue
Heizkörper oder eine effektive Dämmung der Gebäudehülle abgesenkt werden
(Dach, oberste geschoßdecke, Fenster ...)
Wie funktioniert eine
Wärmepumpe ?
Link zu Wikipedia
welche Wärmepumpen gibt es ?
Luft Wärmepumpen: als Quellmedium dient die Aussenluft
zur Regeneration des Kältemittels.
Entweder wird die Luft über einen Ventillator angesaugt und auf einen
Wärmetauscher geleitet oder man nimmt einen Flächenabsorber der z.B. auf
dem Hausdach montiert werden kann (Alternative, wenn Aussengerät wg.
Platzmangel / Geräuschemission nicht aufgestellt werden kann)
Luft-Luft Wärmepumpe: bekannt als Klimaanlage, die auch
heizen kann.
Günstigste Variante einer Wärmepumpe für zusammenhängende Räume, die von
einem Gerät über zirkulierende Luft gekühlt oder beheizt werden können.
Für eine größere Wohneinheit/Haus werden mehrere Geräte benötigt.
Nachteile: Betriebsgeräusch durch Ventillator im Innenraum, kann kein
Warmwasser bereiten.
Sonderbauform: falls eine zentrale Lüftungsanlage vorhanden ist, kann
diese mit einer Luft-Luft-Wärmepumpe ergänzt werden und so alle
angeschlossenen Räume versorgt werden. Hier gibt es auch Geräte mit
integrierter Warmwasserbereitung
Luft-Wasser Wärmepumpe:
meist gewählte
Lösung, die mit einem vorhandenen Verteilsystem für Wärme und Warmwasser
gekoppelt werden kann
Grundwasser Wärmepumpe:
hierzu wird über
einen Förderbrunnen Grundwasser gefördert, nach dem Energieentzug muss
dieses an anderer Stelle wieder in die Grundwasser führende Schicht
zurückgespeist werden
Vorteile:
übers Jahr relativ konstante Quelltemperatur, was eine gute Effizient
erwarten lässt
Mit dem Grundwasser kann im Sommer einfach gekühlt werden
Nachteile:
Pumpenergie für die Wasserförderung kann Effizienz merklich
verschlechtern, insbesondere wenn Pumpleistung nicht modulierbar
Grundwasserpegel können unter Ansaugpunkt fallen
Filter am Ansaugpunkt kann zusetzten ( abhängig von geolog. Bedingungen,
Verockerung etc. )
Kühlen mit Wärmepumpe und PV
Vorgaben für die Aufstellung einer Wärmepumpe
Wärmepumpen vergleichen: Jahres-Arbeitszahl (JAZ) Rechner
Anforderungen:
Das